Noch eine Webseite über den Funktionsmodellbau historischer Antriebsmaschinen
Besucher:
Der Motorsockel ist aus Einzelteilen (Blankstahl) zusammengeschraubt. Der vordere Querträger nimmt den Zylinder aus handelsüblichem gehohnten Hydraulik-Zylinderrohr auf. In den Seitenplatten ist das Kurbelwellenlager integriert.



Bau des Motors
 
Die Lager der Kurbelwelle sind Fertigbuchsen aus Sinterbronze. Im integrierten Lagerbock werden sie durch Klemmung befestigt. Kurbelwelle und -bolzen bestehen aus Silberstahl. Beide Stahlwangen sind mit den Wellen verklebt und zur Sicherheit verstiftet.
 
Der Kolben ist durchbohrt, um das Pleuel-lager mit einer Inbusschraube befestigen zu können. Im Zylinderrohr sind Gewindebohrungen für die Befestigung des Zylinderkopfes eingebracht.
 
Steuernocken für das Auslassventil und Antriebszahnrad sind fest miteinander verbun-den und drehen sich auf einem Wellenzapfen.
 
Zylinder und Zylinderkopf sind miteinander verschraubt. Oben ist das Auslassventil zusehen. Eine Halterung für den Kipphebel wird gerade vorbereitet. Unten befindet sich das Einlassventil und in der Mitte darunter die Zündkerze.
Mit O-Ringen wird der Kühlmantel abgedichtet  Seine Befestigung erfolgt mit Schrauben und Abstandsbuchsen am Vorderteil des Motor-sockels.
Das Schwungrad ist probehalber auf die Kurbelwelle gesteckt.
Der Fliehkraftregler für die Motordrehzahl besteht aus Gewichten auf beweglichen Hebeln und Belastungsfedern, die sie nach innen ziehen. Bei Rotation des Schwungrades erzeugt die Fliehkraft eine drehzahlabhängige Bewegung nach aussen, wodurch schließlich über ein Hebelsystem die Bewegung des Auslassventil-stößels blockiert wird.
.... und er läuft probehalber schon mal nicht schlecht
fertig !!!!!?...
Startseite Wir über uns Links Kontakt Chronik Impressum